Händeschütteln

HOFFNUNG FÜR AMAL UND IHRE KINDER

Auf dem Weg in eine bessere Zukunft

Vor einigen Jahren musste Amal mit ihrem Mann und den beiden älteren Kindern ihr Land verlassen. Sie ist in Oberösterreich gelandet, die beiden jüngeren Kinder kamen hier zur Welt.


Der erste Asylantrag der Familie wurde abgelehnt. In der Beziehung gab es immer mehr Schwierigkeiten, Amal musste auch mit Gewalt leben. Die Asylbehörden haben ihr empfohlen, in die Heimat zurückzukehren.


Vor einiger Zeit hat ihr Mann seine Familie verlassen und ist in sein Heimatland zurück, obwohl er dort nicht sicher ist.


Seitdem ist Amal alleinerziehende Mutter von vier kleinen Kindern. Mittlerweile ist sie in Österreich rechtskräftig geschieden.


In ihrer Heimat hat Amal eine Ausbildung absolviert. Diese hier anerkennen zu lassen ist sehr schwierig: Die Kurse an der Fachhochschule, die sie dafür absolvieren müsste, sind teuer und lassen sich mit ihren Betreuungsaufgaben als Mutter von vier kleinen Kindern derzeit nicht vereinbaren.


Amal hat subsidiären Schutz für ein Jahr erhalten und hat deshalb kein Anrecht auf Familienbeihilfe und andere Familienunterstützungen. In Kürze muss sie um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ansuchen.


Dennoch ist sie zufrieden: Sie besucht derzeit einen Deutschkurs, den sie mit einer Prüfung abschließen will, und versucht mit der staatlichen Unterstützung finanziell irgendwie über die Runden zu kommen. Befreundete Frauen unterstützen sie. Die Kinder besuchen Schule und Kindergarten und haben Freunde gefunden.


Amals Wunsch für die Zukunft ist, eine Arbeit zu finden, die sie als vierfache Mutter bewältigen kann.


In ihrer Muttersprache bedeutet „Amal“ „Hoffnung“. Mit dem Erlös aus Walk & Talk wollen wir Amal und ihren Kindern Hoffnung schenken. Hoffnung auf Sicherheit und Geborgenheit. Hoffnung, sich selbst und ihre Kinder selbständig gut versorgen zu können und mit Vertrauen in die Zukunft zu gehen.

 

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